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GEGENSTANDPUNKT Thema
Politische Vierteljahreszeitschrift

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Das Finanzkapital und die Finanzkrise


In der Politischen Vierteljahreszeitschrift GegenStandpunkt ist in vier Kapiteln das Werk „Das Finanzkapital“ erschienen.
Der Gegenstandpunkt Verlag bietet die vier Ausgaben des GegenStandpunkts zum Sonderpreis von 30.– € (inklusive Porto und Versand) an.

Das Finanzkapital

Erschienen in GS 3-08, GS 2-09, GS 1-10, GS 1-11

 


GS 3-11

Das Ergebnis von 4 Jahren Krisenbewältigung

„Die Krise ist zurück!“

Seit Griechenland von seinen Euro-Partnern und dem IWF Kredit bekommen hat und die verlangten Maßnahmen zur Sanierung seines Haushalts tapfer voranbringt, sind nicht nur dort die Zahlungsnöte der Regierung immer größer geworden. Auch das Geschäft mit Staatsanleihen der Euro-Länder Irland und Portugal ist inzwischen total eingebrochen; die Zinsen bzw. Risikozuschläge für Staatsanleihen Spaniens und Italiens erreichen unvertretbare Höchstwerte. Jenseits des Atlantik steht es auch nicht gut: Da erkennt eine der drei wichtigen Rating-Agenturen den Staatsanleihen der USA nurmehr die Note „AA+“ zu und schickt damit die „Börsen auf Talfahrt“. Hinzu kommt: Mit der Weltkonjunktur sieht es gar nicht gut aus. Schuld daran und an den mittelfristig schlechten Aussichten sind nach verbreiteter Einschätzung nicht zuletzt die Sparbemühungen vieler Staaten, die andererseits wegen 'Krise' unvermeidlich sind... Eine dumme Sache, so eine Krise; eine, die Aufklärung verlangt.

 

GS 2-11

Zum Auftakt des Jahres 5 der Weltfinanzkrise

Imperialistische Geldsorgen

 

GS 2-11

Krisenbewältigung in den USA

Die Nation kämpft gegen den ökonomischen Abstieg

In Amerika bezichtigen sich Anhänger des „Change“ und solche der Republikaner wechselseitig, den Erfolgsweg der Nation zu verlassen und ihren Untergang herbeizuführen. Dabei geht es um nichts weiter als das Geld, das die Regierung braucht; und da sind in der Sache die Gegensätze so groß nicht. Die eine Seite plädiert mehr für ein freies Kapitalwachstum und Verelendung des Volkes in freier Selbstverantwortung; die andere Seite will unter Einsatz staatlicher Haushaltsmittel den Industriestandort Amerika erneuern und mit einem halbwegs brauchbar erhaltenen Menschenmaterial versorgen: Die elementare kapitalistische Maxime, dass es für das Wohl der Nation auf die Produktivkraft des Reichtums und nützliche Armut – „Jobs, Jobs ...“ – ankommt, gilt für beide Seiten unbedingt. Dass trotzdem kein patriotischer Kompromiss angesagt ist, zeugt von einer fundamentalen Verlegenheit der Politik die ihrerseits die Verlegenheit widerspiegelt, in die die Nation sich hineingewirtschaftet hat. Die weltweite Anerkennung und Benutzung amerikanischer Schulden als Geldquelle, des Dollar als dem globalen Geschäftsmittel und -objekt steht mit der Krise des Finanzkapitals auf dem Spiel. Davon lebt die Finanzmacht, die die USA für ihre Weltmacht braucht. Deswegen hat der amerikanische Staat mit ganz viel neuen Schulden die finanzkapitalistischen Rechnungen in Gang gehalten. Aber ob damit die ökonomische Basis des US-Imperialismus intakt bleibt, nämlich die bedingungslose Anerkennung des Kredits, den Amerika sich nimmt: das ist nicht mehr so sicher wie zuletzt ein halbes Jahrhundert lang; und das hat die Weltmacht nicht mehr selbst in der Hand. Das werfen sich die Zuständigen für diese Weltmacht wechselseitig vor. Die Erregung bei Politikern und Volk einer Nation, die, imperialistisch erfolgsverwöhnt, unangefochtenen Erfolg für ihr unveräußerliches Recht hält, fällt dementsprechend heftig aus .

  1. Gegensätzliche Wege aus der Krise
    1. Kulturkampf in Amerika
      1. Die politische Debatte: Aus dem Ruder gelaufen
      2. Der Fundamentalismus des „Change“ und die Gegenoffensive der „Tea Party“-Bewegung
    2. Obamas wirtschafts- und finanzpolitische Standorttherapie
      1. „Change“ in der Wirtschaft
      2. Die Krise – erst recht Auftrag für einen „economic stimulus“
      3. Die Haushaltslage – sparen, aber produktiv!
    3. Das Gegenkonzept der Republikaner
      1. Die Antwort auf „change“: Nieder mit „big government“!
      2. Republikanische Gegenmaßnahmen in den Einzelstaaten
      3. Der „Fall“ Wisconsin: Der Kampf gegen „big government“ nimmt praktische Gestalt an
      4. Der Streit um das nationale Budget
    4. Besorgnisse und Warnungen vor katastrophalen Konsequenzen des politischen Streits tragen zu seiner Verschärfung bei .
  2. Die USA müssen sich Sorgen um ihr Geld machen
    1. Die US-Ökonomie ist der große Sonderfall im globalen Kapitalismus
    2. Die Gleichung von Nationalkredit Amerikas und kapitalistischem Reichtum der Welt hat einen Preis, der mit der großen Finanzkrise der letzten Jahre fällig wird
    3. Und die Konkurrenten sind auch nicht mehr dieselben,
    4. Fazit: Neue Schritte in der Durchsetzung der Krise durch die Krisenpolitik der Staaten

 

GS 2-11

ESM, Pakt für den Euro, Wirtschaftsregierung etc.

Die Rettung des Euro

Europa ruiniert seine „Südschiene“. Von den Führungsmächten der Union kaputt konkurriert, wird Griechenland & Co mit ihrer Überschuldung eine Verelendungspolitik aufgenötigt, ohne die es keine Überlebenshilfen für die öffentliche Gewalt gibt. So richtig verelendet wird das Volk; dabei steht zugleich schon fest, dass die Staatsgewalt sich dadurch nicht saniert, sondern selber ruiniert. Natürlich ruiniert Europa seine „Südschiene“ nicht zum Spaß. Die Führungsmächte retten so ihr Geld und damit ihr Projekt einer friedlichen Eroberung des Kontinents mit der sachzwanghaften Gewalt des kapitalistischen Reichtums. Dafür organisieren sie mit noch mehr Schulden einen milliardenschweren „Rettungsschirm“ für das Vertrauen in die Schulden, die jetzt schon zu viel sind. Das verknüpfen sie mit der Einführung eines politischen Aufsichtsregimes über die Partnerländer, die ausweislich ihrer minderen Bonität ja wohl verkehrt mit dem guten gemeinsamen Geld gewirtschaftet haben müssen. Deren Volk, wo es Protest einlegt, ist nur ein weiterer Beweis dafür. So agitieren sie ihr eigenen Völker: Schuld an allen Lasten, die die Konkurrenzgewinner ihnen aufladen – sind die Bewohner des europäischen Südens, die „über ihre Verhältnisse“ gelebt haben; auf fremde, nämlich „unsere“ Kosten und zu Lasten „unseres“ guten Geldes, das „wir“ jetzt retten müssen. So kommt mit der europäischen Krisenkonkurrenz auf der Gewinnerseite nationalistischen Dünkel, auf der Verliererseite nationalistischen Verdruss voran!

  1. Der Euro: Gemeinsame Währung konkurrierender Nationen
  2. Eine der Währungsunion würdige Finanzkrise
  3. Europäischer Fortschritt in der Krise: Eine Kredit-Kaution zu Lasten des Schuldners und ein neues Regime der Führungsmächte

GS 3-10

Anmerkungen zur Krise 2010 – Die nächste Lektion:

Die Agenda der Krisenkonkurrenz der Nationen

Die große Finanzkrise dauert mittlerweile drei Jahre. Fällige Bankrotte sind abgewickelt oder von Staats wegen verhindert worden, Unmassen wertlos gewordener Wertpapiere sind in Bad Banks verstaut oder schonend abgeschrieben worden, der Zusammenbruch des globalen Kreditgeschäfts ist mit hunderten Milliarden Staatskredit bisher vermieden worden. Vor Entwarnung wird allerdings gewarnt. Den Sorgen und praktischen Konsequenzen ist zu entnehmen, an welcher ökonomischen Lage sich die Verantwortlichen für die globale kapitalistische Konkurrenz abarbeiten. Die Vermögensvernichtung im Finanzsektor und deren Auswirkungen auf die restliche Ökonomie offenbaren: Es ist viel zu viel Geldkapital in die Welt gesetzt worden, als dass es sich noch hätte verwerten können – es wächst nicht mehr und ist deswegen nichts wert. Die staatlichen Rettungsaktionen zeigen zugleich, wie die Staaten diese Krisenlage zu bewältigen suchen – als internationale Konkurrenzaffäre: Sie schaffen mit ihrer hoheitlichen Gewalt 'Liquidität', ersetzen Kreditgeschäfte durch staatliche gestiftete Geschäftsmittel, halten damit die Spekulation in Gang – und konkurrieren erbittert darum, welche Nation der vermehrten Masse von Staatsschulden den Zuspruch der Finanzwelt zu sichern vermag; wer trotz kontrahierter Märkte durch Exporterfolge das nationale Kapitalwachstum voranbringt, das finanzkapitalistisches Vertrauen in den Staatskredit schafft; wer dagegen mit rigorosen staatlichen Streichungsprogrammen und nationalen Entwertungsaktionen anerkennen muss, dass er im Vergleich zu den geldmächtigeren Nationen entscheidend an staatlicher Kreditwürdigkeit verloren hat. Internationaler Konkurrenzkampf – das ist die praktische Lehre der Verantwortlichen aus der Krise, die zur Bedrohung der Nationalkredite gediehen ist. Den Massen kommt dabei die Rolle der Manövriermasse zu – für die umkämpften nationalen Konkurrenzerfolge wie für die zu bewältigender Konkurrenzniederlagen.

 

GS 3-10

Die Pleite der Hypo Alpe Adria

Probleme bei der Erschließung des Balkans mittels österreichisch-bayrischer Kreditmacht

 

GS 2-10

Der Wert

Brief an unsere Leser,
die Marx’sche „Arbeitswertlehre“ und die Leistung des Finanzkapitals betreffend

In unseren Artikeln zur Finanzkrise und zum Finanzkapital haben wir unseren Lesern Einsichten wie die zugemutet, dass die Bewirtschaftung von Wertpapieren ein Wachstum eigener Art hervorbringt, das sich den Titel „Blase“ nur dann einhandelt, wenn etwas schiefgeht. Tatsache ist ja, dass das Finanzkapital handelbare Rechtsansprüche auf Erträge akkumuliert, die mit der Produktion von Mehrwert nie und nimmer einzulösen wären. Tatsache ist auch, dass die massenhafte Entwertung solcher Anspruchstitel die gesamte Geldwirtschaft in Gefahr bringt, deswegen von den zuständigen Staatsgewalten mit einer gigantischen Wertgarantie abgewendet wird und dann sogar deren Garantiemacht in Frage stellt – ein deutlicher Beleg dafür, dass es sich bei diesen Wertobjekten nicht um eigentlich ungedeckte, „letztlich“ nichtige Ansprüche handelt, sondern um den „Kern“ des marktwirtschaftlichen Reichtums, der auf keinen Fall eine „Schmelze“ erfahren darf.

Einige kritische Leser werfen uns gleichwohl vor, dass das, was wir über den Wert finanzkapitalistischer Geldanlagen sagen, unverträglich sei mit dem, was sie bei Marx über „wertschaffende Arbeit“ gelernt haben. Weil wir in dessen Kritik der politischen Ökonomie des Kapitals die theoretische Grundlage für unsere Kritik des Finanzkapitals gefunden haben, sind wir uns dagegen sicher, dass es an Unklarheiten beim Verständnis der Marx’schen Erklärung des „Werts“ liegt, wenn unsere Erläuterungen des Finanzkapitals als Widerspruch zu Marx verstanden werden. Deswegen ein grundsätzliches Angebot zur Klärung des „Werts“, also der widersprüchlichen Form des gesellschaftlichen Reichtums und der Arbeit im Kapitalismus, – für Marx-Leser und andere Interessierte.

 

GS 1-10

Anmerkungen zu Griechenlands Staatsbankrott

I.
Der Bankrott Griechenlands ist, was das Land selbst betrifft, die Quittung dafür, dass es der EU samt Währungsunion beigetreten und den damit verbundenen Anforderungen an seine Nationalökonomie nachgekommen ist.

II.
Der Bankrott Griechenlands ist, was seinen aktuellen Grund und seine imperialistische Bedeutung angeht, die erste Quittung des Finanzgewerbes an die Euro-Staaten für den Aufwand zu seiner Rettung und ein erster Offenbarungseid über den unauflöslichen Widerspruch der Währungsunion und ihres Geldes.

III.
Um den Fortbestand und das weitere Funktionieren des Euro-Systems zu retten, dementieren die Führungsmächte der Union mit aller Gewalt den politökonomischen Inhalt der griechischen Finanzkrise: „Die Märkte“ müssen überzeugt werden, dass Griechenlands Bankrott eine isolierte Entgleisung und durch eine bessere Haushaltspolitik zu bereinigen ist. Den Griechen fällt die unlösbare Aufgabe zu, ihren Staat durch Verelendung wieder kreditwürdig zu machen.

 

GS 3-09

Anmerkungen zur Krise ’09
Lehren aus zwei Jahren Weltwirtschaftskrise

Die Krise des weltweiten kapitalistischen Geschäfts geht in ihr drittes Jahr. Die mehr als ein Jahr lang beschworene Hoffnung, die Konsequenzen ließen sich auf bestimmte Abteilungen des Weltfinanzmarkts begrenzen und von der "Realwirtschaft" fernhalten, hat sich längst als Illusion erwiesen – und die Konsequenzen für Beschäftigte und die wachsende Zahl von Beschäftigungslosen lassen nicht auf sich warten. Insofern werfen Verlauf und politische Behandlung der Krise ein außergewöhnlich grelles Licht auf das gewöhnliche marktwirtschaftliche Geschäftsleben und damit auf die für die normale Menschheit schädlichen Konstruktionsprinzipien des kapitalistischen Systems, das sonst gewohnheitsmäßig als der "normale Gang der Dinge" abgehakt wird. Die freiheitliche Öffentlichkeit sieht das freilich umgekehrt: Sie deutet das Krisengeschehen als Konsequenz fahrlässiger oder schuldhafter Regelverstöße, als Sonderfall, der den marktwirtschaftlichen Regelfall schon allein deswegen über jede Kritik erhebt, weil da das Geschäft der Geldvermehrung erfolgreich vorankommt. Der Zusammenhang der beklagten Auswüchse und Abweichungen mit dem funktionierenden marktwirtschaftlichen Normalfall bleibt also zu erklären. So lehrreich die Krise ist: Die Mühe des (Um-)Lernens erspart sie ihren Opfern nicht.

 

GS 1-09

Die deutsche Linke sieht sich bestätigt:

Der neoliberale Turbo-Kapitalismus ist gescheitert!
Machen wir’s besser!

  1. Der kapitalismuskritische Auftakt: Schuld an der Krise ist das System!
    1. Verkehrte Entgegensetzung von Finanzkapital und Realwirtschaft
      • „Völlig losgelöst!“
      • „Fiktive“ Werte sind Anspruchstitel auf real erzeugten Reichtum
      • Die Rendite des unfruchtbaren Finanzkapitals ist eine untragbare Belastung der Realwirtschaft
      • Das schöne Kapital, das im Finanzsektor wächst, fehlt im realen
      • Freunde des schaffenden Kapitals
    2. Krise – die Achillesferse des Kapitalismus
  2. Die politisch-praktische Diagnose: Schuld an der Krise ist der Neoliberalismus!
  3. Der politische Kampf um die neue politische Regulation

GS 4-08

Die geistige Bewältigung der Finanzkrise

Die Weltwirtschaft am Abgrund

  1. „Wie konnte es dazu kommen?“
  2. „Wer bändigt den Kapitalismus?“
  3. Der Ertrag der Meinungsbildung

GS 4-08

Öffentliche Meinungsbildung
im „schwarzen Herbst“ 2008

  1. Einstimmung in kommendes Ungemach
  2. Tiefschürfende Ursachenforschung und Würdigung staatlicher Rettungsversuche
  3. Das „amerikanische Virus“ infiziert Deutschland – die Nation ist betroffen
  4. Daumendrücken für die Rettung des deutschen Kapitalismus
  5. Die Rettung kommt nicht in Gang: Alte Schuldige und neue Opfer!
  6. Die Krise als neue Normalität: Viel moralischer Einordnungsbedarf – und ein zukunftsweisender deutscher Blick in die Welt

GS 3-08
Anmerkungen zur Krise ’08

Nach wie vor laboriert das internationale Bankkapital an der sogenannten Hypothekenkrise und ihren Ausläufern. Das Kapitel firmiert immer noch unter diesem Namen, obwohl mittlerweile auch lauter Finanzprodukte abgeschrieben werden, die nicht aus Geschäften dieser Machart stammen. Was mit der Entdeckung uneinlösbarer Hypothekenkredite angefangen hat, hat sich zu einer umfassenden Finanzkrise ausgewachsen: Das Vertrauen in Emittenten und deren generelle Geschäftstüchtigkeit platzt allenthalben. Wenn schon zahlungsunfähig gewordene Häuserkäufer in Amerika es geschafft haben sollen, diese Kette in Bewegung zu setzen, bleibt immer noch die Frage, wie sie denn zustande gekommen ist, wer die Dominosteine so schön aufgestellt hat, dass sie einmal angetippt, der Reihe nach ins Kippen kommen. Ganz abgesehen von den krisenhaften Auswirkungen der Krise der Finanzmärkte auf die sogenannte ‚Realwirtschaft’. Es sind doch wohl eher die Finanzexperten als amerikanische Kleinschuldner, die das Spekulationsgebäude errichtet haben, das jetzt kracht.

Das liegt am eigentümlichen Geschäft, das diese Stützen der Marktwirtschaft betreiben. Ohne irgendeine Ware zu produzieren und deren Wert im Verkauf. in Geld zu verwandeln, macht das Bankkapital aus einer Geldsumme ein größere und produziert riesige Geldvermögen. Dieses Wunder findet alle Welt völlig normal; jedenfalls solange es funktioniert. Umso mehr verdient es eine Erklärung.


GS 3-07

„US-Hypothekenkrise:
Trockene Märkte, geschlossene Fonds, nervöse Anleger ...“

Der Welterfolg einer neuen Technik finanzkapitalistischer Selbstbefriedigung macht weltweit Ärger
Anmerkungen zu einer Finanzkrise der ganz modernen Art

GS 4-07

Nichts als Schwierigkeiten mit dem fiktiven Kapital...
Die sogenannte US-Hypothekenkrise. Ein Nachtrag

  1. Korrekturen & Klarstellungen
  2. Kritik & Gegenkritik
  3. Zur Sache: „Finanzieren“ & „Refinanzieren“


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