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GEGENSTANDPUNKT 1-12
Politische Vierteljahreszeitschrift

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Inhalt

Zum Januar-Gipfel der EU

Sparen – Wachsen – Konkurrenzfähigkeit

Der Fiskalpakt – Europas Wunderwaffe gegen die Krise61

1. Der „Fiskalpakt“: Diagnose und Rezept – Eingeständnis und Dementi62

2. Der Imperativ „Wachstum“ – ein Rezept,
das schon wieder ein Eingeständnis enthält65

3. „Konkurrenzfähigkeit“ – das deutsche Rezept,
der paradoxe Stein der Weisen67

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Expertenregierungen für Europas Pleiteländer

Staatliche Souveränität mit Haushaltsschulden in Zeiten der Euro-Krise71

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Aufbruch ins pazifische Jahrhundert, Reset mit Russland,
Redimensionierung laufender Kriege

Die USA erneuern ihren globalen Führungsanspruch79

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Die Weltmacht kämpft um ihre Selbstbehauptung

Amerikas „pazifisches Jahrhundert“ und sein neuer Rivale China82

Amerikas Anspruch:
Der „pazifische Raum“ als US-dominierte Wachstumssphäre83

Amerikas Leiden: Staatsschuldenkrise
und Anzweiflung des Dollar als Weltgeld86

Exkurs zur Produktivkraft des amerikanischen „Doppeldefizits“86

China: als Teil des Problems wie als Teil der Lösung im Visier der USA91

Die amerikanische Zurichtung des „pazifischen Raums“:
Von der Implantierung einer polit-ökonomischen Geschäftsordnung ... 94

... zur strategischen Kontrolle des Pazifikraums 96

Die Eindämmung Chinas ... 98

... und eine neue Rüstungsdiplomatie
zur funktionellen Einordnung des sperrigen „Partners“101

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Obamas „Reset“ mit Russland 105

„Nicht gegen Russland gerichtet“107

Mehr „Zusammenarbeit“ in Europa109

„Keine Einflusszonen“, sondern eine amerikanische Weltordnung 110

Einladungen zum Mitmachen bei der Einhegung von „trouble spots“ ... 111

... und zur Unterstellung unter die Weltmarktordnung111

„Keine Einflusszone“ auch im Nahen Ausland 113

Der „Dialog mit der russischen Zivilgesellschaft“ 113

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Kubas jüngster „Aufbruch zum Sozialismus“

Staatlich organisierter Drittweltkapitalismus116

I. Die Reformmaßnahmen: Die radikale Umwälzung
der nationalen Ökonomie unter dem Diktat des Staatshaushalts117

1. Die Staatsführung nimmt Kubas Notlage in den Blick117

2. Der kubanische Staat nimmt seine Gesellschaft in die Pflicht118

3. Das Ergebnis: die staatliche Einrichtung von Drittweltverhältnissen 126

II. Ein Schlussstrich unter 50 Jahre „kubanischer Sozialismus“127

1. Eine radikale Abrechnung
mit den „Errungenschaften der Revolution“ von gestern127

2. Eine Alternative zum Elend eines Drittweltlandes: „Sozialismus“
und „Vaterland“ unter der Regie einer volksfreundlichen Regierung129

3. Der Aufbruch im Kalten Krieg: Die Behauptung Kubas
gegen die USA – nationaler Fortschritt gegründet auf
und beschränkt durch die Hilfe der Sowjetunion131

4. Nach dem Ende der Sowjetunion – immer noch ein Sonderfall:
Die Selbstbehauptung des sozialen Staates
auf Kosten seiner sozialen Errungenschaften137

5. Der offensive Abschied vom kubanischen Sonderweg:
Weltmarkt und organisierte Konkurrenz
als neuer Weg zur Rettung des Staates140

III. Solidarität mit und Hass gegen Kuba einst und heute – gegründet
auf falschen Antiimperialismus und unversöhnlichen Antikommunismus143

Die linke Parteinahme für Kuba: Vom Drittwelt-Revolutionsmodell
zum Vorbild für nationale Selbstbehauptung143

Die rechte Kuba-Hetze: ein starrsinniger Störenfried145

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Sahra Wagenknechts Hit

„Freiheit statt Kapitalismus“ – damit der „kreative Sozialismus“
den Kapitalismus wieder auf Vordermann bringt!
147

Eine Einladung zum Dialog mit „offenen und fairen Marktwirtschaftlern“147

Der Skandal: „Unproduktiver Kapitalismus“! Und warum? 149

Weil 1. die kapitalistischen Produzenten ihren Auftrag vergessen haben149

Weil es ihnen und vielen anderen 2. nur um „Zockerprofite“ geht151

Weil 3. statt dessen die Produktivität des Kreditgewerbes
„völlig unverhältnismäßig“ geworden ist153

Weil 4. mit dem Kapitalismus zwar etwas anderes versprochen war ...156

... aber 5. seit Ludwig Erhard gegen alle Regeln
des marktwirtschaftlichen Gleichgewichts verstoßen wird157

Der „kreative Sozialismus“:
Wiederbelebung des „Modells der sozialen Marktwirtschaft“162

Der 1. Schritt: Den Staat befreien –
durch Kapitalvernichtung mit gerechtem Antlitz163

Der 2. Schritt: Kapitalgröße sorgfältig dosieren –
der süße kleine Unternehmer164

Der 3. Schritt: Eigentum ordentlich verteilen165

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Chronik - kein Kommentar!

(1)Die deutsche Presse zur Aufklärung über die Mordserie des NSU
und die ‚Pannenserie‘ der Staatsschutzbehörden.
Was neun tote Einwanderer von uns verlangen:
Eine Runde Schämen für Deutschland5
1. Deutsche Journalisten definieren echten Patriotismus:
garantiert nicht tödlich und immer respektvoll zu den Opfern 5
2. Deutsche Journalisten lassen die Wissenschaft sprechen:
Besorgter Tiefsinn erwünscht, aber bitte ohne Übertreibungen12
3. Deutsche Journalisten kommen zur Sache: Das größte Opfer
der Nazis ist der Staat, also ist staatliches Zuschlagen oberstes Gebot14

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(2)Ein wissenschaftlicher Denkwerker über die Zukunft der Arbeit:
Die nächste Renaissance für die menschliche Arbeit –
nicht ohne Mehrarbeit und Billiglohn!18

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(3)„Taste the Waste“ – Ursachenforschung in Sachen Welthunger:
Ist unsere Wegwerf-Mentalität schuld?20

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(4)Sinkende Lebenserwartung bei Geringverdienern:
Methodisch unsauber, selbstverschuldet und theoretisch völlig unnötig23

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(5)Deutsche Einsichten in die russischen Verhältnisse:
Ein Dezember-Update fürs zeitgemäße Russland-Bild26
Der Spiegel: Putins Götterdämmerung 26
Die FAZ-Anlageberatung: Stabile Herrschaft ist auch ein Wert 30
Bild: Putin – unser Mann für Öl und Gas31

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(6)Mit einer Klausel für den Frieden
gegen die „Militarisierung“ der Gesellschaft? – Kein guter Einfall!32

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(7)Klimaverantwortung in der Staatenkonkurrenz:
Die Presse zum Klimagipfel von Durban37

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(8)Wie ein Präsident demontiert und ein neuer gekürt wird:
Wulff erledigt – Gauck kommt. Ein demokratisches Volks-
und Staatsschauspiel über Macht und Moral44
1. Wulff erledigt44
2. Gauck kommt47

„Der Gegenstandpunkt: Eine Sektenkunde“52
Woran ein Freigeist eine Sekte erkennt56

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