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GEGENSTANDPUNKT 3-11
Politische Vierteljahreszeitschrift

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Inhalt

Das Ergebnis von 4 Jahren Krisenbewältigung

„Die Krise ist zurück!“47

Europas Staatsschulden sind also zu hoch. Fragt sich nur:
Zu hoch für wen? Und für welchen Zweck?47

Was zu viel ist, gehört gestrichen. Aber genau das darf nicht passieren.50

In der Krise der Staatsschulden sind die verschuldeten Euro-Staaten
als Garanten ihrer Schulden gefordert –
also als Konkurrenten herausgefordert.52

Auch die USA sind überschuldet – für die krisenhafte Zuspitzung
sorgt die politische Spitze der Weltmacht selber.57

Die Lösung für die USA:
Ein Kompromiss im Haushaltsstreit, der Amerikas „Triple A“
beschädigt und einen weltweiten Börsenkrach auslöst.60

Die Lösung für Europa: Ein finanzpolitischer Kraftakt
zur Rettung der Euro-Zone, der den Fortgang der Krise bewirkt.61

Die Leistung des Gemeinschaftswerks der Euro-Staaten:
Verschärfter Konkurrenzkampf auf Ansage und Börsenkrach für alle64

Die Krise als politische Chance – für ein Europa des Kapitals,
wie Deutschland es sich wünscht.67

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Brasiliens Aufstieg – eine imperialistische Erfolgsstory

Land und Volk im Dienst kapitalistischen Wachstums
und nationaler Macht
69

I. Das brasilianische „Wirtschaftswunder“69

Vom ewigen „Schwellenland“...69

… zum weltmarktfähigen Kapitalstandort73

Nutznießer und Mitgestalter der neuen Weltmarktkonkurrenz74

II. Ein staatlich organisierter kapitalistischer Erfolgsweg77

Eine neue Energie-, Rohstoff- und Agrarmacht77

Ein konkurrenzfähiger Produktionsstandort82

Die standortdienliche Attraktion internationalen Kapitals83

Eine Anlagesphäre für Finanzinvestoren aus aller Welt84

Nationale Kreditmacht über die nationalen Grenzen hinaus86

Machtvoller Konkurrent im Streit
um passende Weltmarktkonditionen87

Die systematische Reform des Volkselends –
von der unnützen zur nützlichen Armut88

Ein kapitaltauglich sortiertes nationales Menschenmaterial 91

III. Brasiliens Aufstieg in der Machtkonkurrenz93

Der Kampf um die Rolle der südamerikanischen Führungsmacht ... 94

…um die Position der lateinamerikanischen Ordnungsmacht
in Konkurrenz zu den USA ...96

… und um den Status eines international respektablen Machtsubjekts96

IV. Die Stiftung einer neuen Einheitsfront von Volk und Führung 99

Die hoffnungsvolle Perspektive fürs Volk: Brasiliens Aufstieg100

Sozialer Friede = erfolgreiche Politisierung + Staatsgewalt101

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Krisenbewältigung in Ungarn

Eine „nationale Revolution“ im Hinterhof der EU103

Das Programm der ungarischen Rechten: Raus
aus der Zinsknechtschaft durch ein nationales Aufbruchsprogramm103

Die politische Schwäche der Nation beseitigen:
Alle(s) für die nationale Einheit105

Patrioten reorganisieren ihren Staat105

Den Grenzen das national Trennende nehmen:
Der Kampf für ein völkisches Großungarn108

Die Organisation eines sozial und sittlich intakten Volkskörpers111

Das Wirtschaftsprogramm: Krieg gegen die Verschuldung,
Aufrüstung des Standorts114

Haushaltssanierung durch ein nationales Sparprogramm114

Haushaltssanierung in nationaler Regie
durch eine mutige Steuerpolitik114

Der politökonomische Kampf
gegen die Ruinierung des nationalen Standorts117

Ein Mitglied der EU-Peripherie begehrt auf119

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Die unhaltbare Lage eines Transitlands zwischen West und Ost

Wie der Westen und Russland Weißrussland in die Krise gestürzt haben 123

Der Ausgangspunkt: ein Transitland mit einem trotz des Siegeszugs
von Demokratie & Marktwirtschaft abweichenden Programm125

Weißrussland als Objekt der russischen Strategie,
sich als kapitalistische Macht aufzustellen und zu behaupten 130

Der Westen begrüßt das „Tauwetter“ und ist für „Hilfe“, d.h. Kredit
zu haben, aber die Bedingungen dieser Hilfe führen zum Zerwürfnis133

Warum eine Zollunion manchmal ein Verstoß
gegen die Demokratie sein kann137

Eine Geldkrise eigenen Typs: Die staatlich dekretierte Eigenschaft
des weißrussischen Rubel als nationales Kaufmittel
wird durch den Devisenmangel untergraben139

Westliche Hoffnungen auf den näher kommenden Sieg der Demokratie 140

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Chronik - kein Kommentar!

(1)Mikrokredite gescheitert?5

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(2)Eine schöne Kontroverse über weltpolitische Verantwortung:
Humanismus verpflichtet Deutschland zum Krieg –
„wo immer das geht“!8
1. Unbedingt – denn „Srebrenica steht für Einmischung“ 8
2. Unbedingt – wenn man aus dem Krieg „wieder herauskommt“ 10

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(3)Noam Chomsky in Köln: Kleine Studie zur Debattenkultur12

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(4)Die FAZ zieht die Lehre aus Ehec: „Lebensmittel“ sind ein „Risiko“ 14

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(5)Das „Gesetz zur Verbesserung der Eingliederungschancen
am Arbeitsmarkt“:
Mit dem Jobwunder aus dem Ein-Euro-Job-Gefängnis17

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(6)Zu den Protestbewegungen „Die Empörten!“, „15-M“
und „Echte Demokratie jetzt!“:
Eure Empörung ist verkehrt – sie lebt von Illusionen
über Krise, Demokratie und Marktwirtschaft18
„Diese Politiker vertreten uns nicht!“19
„Ziel und Absicht des derzeitigen Systems sind die Anhäufung
von Geld, ohne dabei auf den Wohlstand der Gesellschaft zu achten“
20
„Wir brauchen eine ethische Revolution. Anstatt das Geld über
den Menschen zu stellen, sollten wir es wieder in unsere Dienste
stellen. Wir sind Menschen, keine Waren.“
20
„Wir sind keine Systemfeinde –
das System ist uns gegenüber feindlich.“
21
„Wir sind normale Menschen“22

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(7)Wettermoderator Kachelmann und IWF-Direktor Strauss-Kahn
wegen Vergewaltigung vor Gericht: Prominente Männer
ficken namenlose Frauen – wie ist die Rechtslage?25

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(8)Neues aus dem Gesundheitssystem:
Krankenkassen-Defizit einfach wegkonkurrieren! 32

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(9)Die Wirtschaft klagt über Fachkräftemangel:
Radikaler Anspruch auf Qualifikation zu niedrigem Preis35

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(10)Das Attentat in Norwegen:
Ein Blutbad zur Rettung des christlichen Abendlandes 38
„Der Krieg der Kulturen“: Breivik nimmt die ideologische
Rechtfertigung des Antiterrorkriegs bitter ernst39
Das Attentat: Weckruf gegen den Ausverkauf des Abendlandes
an seine islamischen Feinde40
Die demokratische Bewältigung des Entsetzens:
Nicht-Verstehen, Ausgrenzen, Mahnen41

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(11)Deutsche Waffen für Saudi-Arabien? Ja + Aber = Aber immer!45

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